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Eifel - Bauernregeln

Januar

"Morgenrot am Neujahrstag, bringt Unwetter und große Plag."

"Wenn das Gras wächst im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr."

"Nebel im Januar, macht ein naß' Frühjahr."

"Im Januar Reif ohne Schnee, thut Bäumen, Feldern und Gärten weh."

"Gibt's im Januar vielen Regen, tut's den Früchten keinen Segen."

Februar

"Wenn im Hornung die Mücken schwärmen, muß man im März die Öfen wärmen."

"Wie der Februar so der August."

"Die Nacht vor Petri Stuhlfeier (22.) weiset an, was mir noch 40 Tag für Wetter han."

"Wenn die Hasen lustig springen, hoch in den Lüften Lerschen singen, wird's Frost und Kälte bringen."

März

"März nicht trocken, nicht zu naß, füllt dem Bauern Kist und Faß"

"Märzenschnee und Jungfernpracht, dauern kaum oft über Nacht."

"Märzenstaub, bringt Gras und Laub."

"Was März nicht will, holt der April."

April

"April, thut was er will."

Es ist kein April so gut, schneit dem Bauern auf den Hut."

Wenn der April stößt in sein Horn, steht es gut um Heu und Korn."

"Ist der April schön und rein, wird der Mai dann milder sein."

Mai

"Kühler Mai bringt allerlei, bringt gut Geschrei, bringt Gras und Heu."

"Maienthau, macht grüne Au, Maienfröste, unnütze Gäste."

"Viel Gewitter im Mai, singt der Bauer juhhei."

"Je später der Schlehdorn nach dem 1.Mai blüht, desto schlimmer steht es um die Korn- und Heuernte."

"Maikäferjahr - gutes Jahr"


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